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Im moralischen Sinn macht es keinen Unterschied, ob ein Mensch im Krieg getötet oder durch Gleichgültigkeit Anderer zum Hungertod verurteilt wird.
[Willy Brandt, SPD]

1. Vorsitzender:
Ronald Husen
Dorfstaße 65
24257 Hohenfelde
Beruf: Kfm. Angestellter
Telefon: 04385-887
E-mail: RonaldHusen(at)t-online.de

2. Vorsitzender:
Dirk Wulf
Dorfstaße 29
24257 Hohenfelde
Beruf: Bauingenieur

Schriftführer:
Gerhard Zander
Kapellenstraße 11
24257 Hohenfelde
Beruf: Rentner
Telefon: 04385-396
E-mail: gereza(at)t-online.de

Kassenwart:
Renate Zander
Kapellenstraße 11
24257 Hohenfelde
Beruf: Rentnerin
Telefon: 04385-396
E-mail: gereza(at)t-online.de

Beisitzer:
Hans Werner Voss
Dorfstraße 13a
24257 Hohenfelde
Beruf: Architekt

Beisitzende:
Beate Glende
Zur Brücke 14
24257 Hohenfelde
Telefon: 04385-1576
Beisitzer:
Martin Jaecks-Nielsen
Dorfstraße 14
24257 Hohenfelde
Beruf: Lehrer
01.09.2010 19:28 Sparpläne gefährden soziale Balance
Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres Sparpakets die Halbierung der Städtebauförderung von rund 600 auf 300 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Eine Kürzung um 50% - das ist das Aus für viele Sanierungsvorhaben und Quartiersmanagements.
25.08.2010 18:40 Koalition reagiert endlich auf Datenschutzskandale
Nach dem Gesetzentwurf der Koalition wären die heimlichen Überwachungspraktiken, die Lidl, die Deutsche Bahn oder Burger King letztes Jahr für ihre Beschäftigen verwendet haben, erfreulicherweise nicht mehr erlaubt, dafür können Beschäftigte jetzt um so intensiver offen und permanent überwacht werden.
19.08.2010 17:00 Röslers Gesundheitspolitik ist sozial ungerecht und verantwortungslos
Mit dem Säumniszuschlag von bis zu 225 Euro pflückt die schwarz-gelbe Bundesregierung auch das letzte soziale Feigenblatt von den Zusatzbeiträgen.
13.08.2010 18:39 Chipkarte ist kein Ersatz für kostenfreie Kitaplätze
Die Chipkarte ist kein Ersatz für den gebührenfreien Zugang zu Bildungseinrichtungen. Viel wichtiger ist es, dass endlich ausreichend Kitaplätze und vor allem eine schrittweise Gebührenfreiheit für die frühkindliche Bildung geschaffen werden.
12.08.2010 17:06 Schluss mit den Steuersubventionen für Niedriglöhne
Elf Milliarden Euro mussten allein 2009 aufgewandt werden, um Niedrigstlöhne durch ergänzende ALG-II-Leistungen aufzustocken. Damit muss endlich Schluss sein. Der Steuerzahler darf nicht länger die Geiz-ist-geil-Mentalität der Unternehmen subventionieren.
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